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Austausch zur Unfallhäufungsstelle am Knotenpunkt B 31/ L 126 in Kirchzarten
Regierungspräsidium tauscht sich mit Abgeordneten und Bürgermeistern aus
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Regierungspräsident Carsten Gabbert und Fachleute aus der Mobilitätsabteilung des Regierungspräsidiums Freiburg (RP) haben sich am Donnerstag mit politischen Akteuren der Region zum geplanten Bau der Ampelanlage am Knotenpunkt B 31 / L 126 in Kirchzarten (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ausgetauscht. Neben Kirchzartens Bürgermeister Darius Reutter und Oberrieds Bürgermeister Klaus Vosberg nahmen an dem digitalen Termin auch die Landtagsabgeordneten Daniela Evers und Patrick Rapp sowie Landrat Christian Ante teil. Anlass war die Forderung der Gemeinde Kirchzarten und der Bürgerinitiative, anstelle der geplanten Ampelanlage an dem Knotenpunkt einen Kreisverkehr einzurichten.
„Weil sich der Knotenpunkt zu einer Unfallhäufungsstelle entwickelt hat, besteht Handlungsbedarf“, erklärte Regierungspräsident Carsten Gabbert: „Dabei ist uns der Austausch mit den Akteuren vor Ort wichtig, um Akzeptanz für das Handeln der Straßenbauverwaltung zu erzielen und Transparenz herzustellen. Unser Ziel muss sein, hier zeitnah für mehr Sicherheit zu sorgen.“
Gabbert wies darauf hin, dass das RP eine Projektseite im Internet eingerichtet hat, auf der auch das Gutachten mit der Verkehrs- und Variantenuntersuchung zu dem Knotenpunkt einsehbar ist. In der Woche vor Pfingsten werde zudem ein Treffen mit der Bürgerinitiative stattfinden.
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