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Raumordnung, Planen und Bauen

Regierungspräsidium genehmigt Erneuerung von Hochspannungsleitung in Denzlingen (Kreis Emmendingen)

Das Vorhaben der Firma Netze BW soll vor dem Hintergrund der Energiewende eine zuverlässige regionale Stromversorgung sicherstellen.

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Eine Stromtrasse verläuft über ein Feld

Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) hat für die Erneuerung der 110-kV-Leitung in Denzlingen (Kreis Emmendingen) den Planfeststellungsbeschluss erlassen. Wie das RP mitteilt, soll das Vorhaben der Firma Netze BW vor dem Hintergrund des steigenden Anteils erneuerbarer Energien dazu beitragen, eine zuverlässige regionale Stromversorgung sicherzustellen. 

Das Projekt wird vollständig auf dem Gebiet der Gemeinde Denzlingen umgesetzt. Der rund 4,5 Kilometer lange Abschnitt der Leitung beginnt am nördlichen Ortsrand von Vörstetten, führt nach Nordosten, kreuzt die B 3 und umrundet Denzlingen im Norden bis zum Umspannwerk. Die Leitungsanlage soll mit einer höheren Übertragungskapazität ausgestattet werden. Dafür werden an einem Masten Gestänge und Fundamente saniert. Darüber hinaus sollen 19 bestehende Masten zurückgebaut, durch Neubauten ersetzt und leistungsstärkere Leiterseile aufgelegt werden.

Der Beschluss sowie die Planunterlagen des nun genehmigten Projekts können hier eingesehen und heruntergeladen werden: www.rp-freiburg.de/planfeststellung (Rubrik „Energieleitungen“) 

Die Einzelheiten hierzu sowie zur Möglichkeit der Einlegung von Rechtsbehelfen werden am 5. November in den örtlichen Tageszeitungen sowie auf der Internetseite des RP bekannt gemacht.

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