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Radweglücke an der L 163 zwischen Riedern am Sand und Dettighofen geschlossen
Mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrer
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Der Ausbau des Wirtschaftsweges nördlich der L 163 zwischen Klettgau-Riedern am Sand und Dettighofen (Kreis Waldshut) zu einem Radwirtschaftsweg ist abgeschlossen. Wie das Regierungspräsidium Freiburg mitteilt, wird damit eine durchgängige und komfortable Radwegeverbindung zwischen den Gemeinden als Teil des landesweiten RadNETZ Baden-Württemberg geschaffen. Der Weg hat auf 760 Metern eine neue Asphaltdecke erhalten. Zudem wurde die Entwässerung angepasst und eine Spülbohrung vorgenommen.
„Schulterschlüsse zwischen Kommunen und dem Regierungspräsidium Freiburg sind für einen zügigen Ausbau des Radverkehrsnetzes im Regierungsbezirk von großer Bedeutung. Mit dem Lückenschluss in Dettighofen stärken wir Sicherheit und Attraktivität des Radverkehrs und leisten einen Beitrag zur Mobilität in der Region für alle Altersgruppen“, sagte Ansgar Engbert vom RP und dankte der Gemeinde für ihr außerordentliches Engagement und die gute Zusammenarbeit.
„Wir freuen uns, dass der Radwegbau pünktlich zum Sommerferienbeginn erfolgreich abgeschlossen wurde und die Radweglücke zwischen Klettgau und Dettighofen nun geschlossen ist. Diese Verbindung bietet Radfahrern mehr Sicherheit und Komfort und ist ein Gewinn für unsere Gemeinde und die Region. Mein Dank gilt allen Beteiligten für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Marion Frei, Bürgermeisterin von Dettighofen.
Den Ausbau des Wirtschaftsweges zum Radwirtschaftsweg haben das Regierungspräsidium Freiburg und die Gemeinde Dettighofen in Kooperation umgesetzt. Das Land Baden-Württemberg übernimmt die Baukosten in Höhe von rund 425.000 Euro. Die Gemeinde Dettighofen hat die Durchführung der Planung und des Baus übernommen. Die Baulast und der Unterhalt des Weges verbleiben bei der Gemeinde.
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