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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Neue grenzüberschreitende Züge zwischen Straßburg und Offenburg sind angerollt

Die neuen „Regiolis“-Züge fahren seit Montag

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Mit der Inbetriebnahme moderner Regionalzüge zwischen Straßburg und Offenburg hat diese Woche ein neues Kapitel der grenzüberschreitenden Mobilität am Oberrhein begonnen. Wie die Region Grand Est und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg mitgeteilt haben, fahren die neuen „Regiolis“-Züge seit Montag zwischen Straßburg und Offenburg. Damit steigt die Kapazität auf einer der wichtigsten Verkehrsachsen zwischen Baden und dem Elsass von 82 auf 203 Sitzplätze pro Zug. 

 „Ich freue mich, dass die neuen Züge bei uns im Regierungsbezirk Freiburg angerollt sind. Ihre Inbetriebnahme steht exemplarisch für ein Europa, das im Alltag am Oberrhein gut funktioniert. Grenzüberschreitende Mobilität ist ein Schlüsselfaktor für wirtschaftliche Entwicklung, sozialen Austausch und kulturelle Verständigung“, erklärte Regierungspräsident Carsten Gabbert. 

Die 30 „Regiolis“-Züge waren bereits auf der französischen Seite im Einsatz. Seit Anfang Mai sind sie auch in Deutschland zugelassen.  Die modernen Züge bieten deutlich mehr Komfort und sind speziell für den Einsatz in unterschiedlichen nationalen Bahnsystemen ausgelegt. Insgesamt kostete die Anschaffung der Züge 388 Millionen Euro. Davon wurden 40 Millionen Euro verwendet, um die Züge an Signalsysteme, elektrische Spannungen und Sicherheitsstandards beider Länder anzupassen. 6,2 Millionen Euro steuerte das EU-Programms „Interreg am Oberrhein“ bei. Künftig sollen die Züge auf sechs weiteren grenzüberschreitenden Strecken eingesetzt werden, darunter zwischen Müllheim und Mulhouse.

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