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Wirtschaft, Soziales und Kultur

Lauchringen erhält weitere 3,5 Millionen Euro für die Entwicklung des Areals „Lauffenmühle“

Die Förderung ist Teil des Bund-Länder-Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ der Städtebauförderung

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Die Gemeinde Lauchringen erhält weitere 3,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung für die Entwicklung des Sanierungsgebiets „Lauffenmühle“. Den Förderbescheid übergaben Regierungspräsident Carsten Gabbert und Regierungsvizepräsident Klemens Ficht am Montag an Lauchringens Bürgermeister Thomas Schäuble. Mit der Aufstockung erhöht sich die Gesamtförderung auf 5,9 Millionen Euro.

Carsten Gabbert betonte bei der Übergabe: „Die Entwicklung des Areals Lauffenmühle ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie ehemalige Industrieflächen nachhaltig neu genutzt werden können. Mit der Förderung unterstützen wir die Gemeinde dabei, neuen attraktiven Wohnraum zu schaffen, wirtschaftliche Impulse zu setzen und zugleich einen lebendigen Ort für Kultur und Begegnung zu entwickeln.“

Thomas Schäuble erklärte: „Die Förderung dient der weiteren Entwicklung des ehemaligen Betriebsgeländes der traditionsreichen Textilfirma „Lauffenmühle“. Ziel ist es, die brachliegende Fläche zu einem lebendigen Quartier mit Wohnen, Gewerbe und kulturellen Angeboten zu transformieren. Ein besonderes Projekt ist dabei die Umnutzung der ehemaligen Baumwollhalle zu einem modernen Kulturzentrum.“ 

Die Förderung ist Teil des Bund-Länder-Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ der Städtebauförderung. Die Gemeinde Lauchringen ist seit 2004 erfolgreich in der Städtebauförderung aktiv. In dieser Zeit wurde bereits die Entwicklung der Ortsmitte von Unterlauchringen und der Neubau eines Familienzentrums umgesetzt. Zudem wurde mit dem Lindenplatz die historische Mitte von Oberlauchingen neugestaltet und ein Bürgerhaus („Gmeindshus“) eingeweiht. 

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