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Land fördert Hochwasserschutz in Reute (Landkreis Emmendingen) mit rund 683.000 Euro
Die Gemeinde Reute im Landkreis Emmendingen erhält für die Umsetzung ihrer Hochwasserschutzmaßnahmen eine Landeszuwendung in Höhe von rund 683.000 Euro.
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Die Gemeinde Reute im Landkreis Emmendingen erhält für die Umsetzung ihrer Hochwasserschutzmaßnahmen eine Landeszuwendung in Höhe von rund 683.000 Euro. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid hat das Regierungspräsidium Freiburg (RP) als zuständige Bewilligungsbehörde erteilt. Das Land fördert die Maßnahme mit einen Fördersatz von 70 Prozent.
Regierungspräsident Carsten Gabbert: „Angesichts zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse gewinnt die Anpassung an die Folgen des Klimawandels weiter an Bedeutung. Die Maßnahme in Reute ist ein wichtiger Baustein, um die Bewohnerinnen und Bewohner wirksam vor künftigen Hochwasserereignissen zu schützen.“
Mit den geförderten Maßnahmen wird die Ortslage Reute künftig vor einem Hochwasserereignis geschützt, wie es statistisch einmal in 100 Jahren auftritt. Vorgesehen sind unter anderem der Bau einer Flutmulde sowie die Errichtung eines Hochwasserwalls. Die Schutzmaßnahmen sind das Ergebnis eines von der Gemeinde beauftragten Hochwasserschutzkonzepts.
Dass in Reute Handlungsbedarf besteht, belegen die Hochwassergefahrenkarten des Landes Baden-Württemberg (einsehbar über den interaktive Daten- und Kartendienst der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW)). Sie weisen für die Ortslage eine konkrete Hochwassergefahr aus und bilden die fachliche Grundlage für die kommunale Hochwasservorsorge.
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