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So wird die Tunneloberfläche aussehen
Die Arbeiten an der endgültigen Gestaltung der Oberfläche des Röhrenbergtunnels sind im Gang.
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Durch die derzeit laufenden Arbeiten verändert sich die Oberfläche des Tunnels Röhrenberg fast täglich. Bereits sichtbar ist auf Höhe des Eichelrains beim Friedhof eine seitlich angelegte Rampe. Hier trifft ab 2029 die Gemeindestraße „Zum Eichelrain“ auf das künftige Kreisstraßennetz. Die genaue Lage des neuen Abschnitts der Kreisstraße neben dem Tunnel ist ebenfalls schon zu erahnen: die derzeit parallel zur Baugrube verlaufende Umleitungsstrecke. Sie wird nach der Tunneleröffnung im Jahr 2029 gemeinsam mit der angrenzenden Baustraße zu einer Kreisstraße mit begleitendem Radweg umgebaut. Während die Bundesstraße mit ihren Tunnelbauwerken dann primär den übergeordneten Verkehr (Pendler, Touristen) leiten soll, dient das Straßennetz neben dem Tunnel der lokalen Bevölkerung und den langsameren Verkehrsteilnehmern als direkte Verbindung zwischen Allensbach und Hegne.
Ebenfalls planen wir, einen Bedienweg für die Straßenmeisterei anzulegen, damit diese Ihre Wartungsarbeiten am Tunnelbauwerk sowie ihre Mäh- und Pflegearbeiten an den Grünstreifen und der Tunnelböschung vornehmen kann. Zudem wird es, genau wie während der Bauzeit, auch nach Verkehrsfreigabe des Tunnels weiterhin einen Fuß- und Radweg in Richtung der Kliniken Schmieder geben. Dieser wird aktuell hergestellt und geht voraussichtlich zum Jahresende in Betrieb. Während Radfahrende in einer Schleife barrierefrei über den Tunnel geführt werden, können Fußgänger eine Treppe nutzen.