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Freiburger Straße (B 3) in Lahr wird saniert
Ab Mitte Juli
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Die Freiburger Straße (B 3) in Lahr/Schwarzwald wird zwischen dem Kreisverkehr am Hirschplatz und der Abfahrt nach Mietersheim ab Mitte Juli aufwändig saniert, der Kreisverkehr an der Schwarzwaldstraße wird radverkehrsgerecht und barrierefrei umgebaut. Die Arbeiten sollen noch vor Ende der Sommerferien abgeschlossen sein. Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitgeteilt hat, muss der Verkehr in dieser Zeit innerörtlich umgeleitet werden. Der Lastwagenverkehr muss bis Ende August wegen der Tonnagebeschränkung auf der Bahnbrücke in der Rheinstraße den Umweg über Ichenheim und Niederschopfheim in Kauf nehmen.
Die Arbeiten, die in mehrere Abschnitte unterteilt werden, beginnen Mitte Juli mit dem rund sechs Wochen dauernden radverkehrsgerechten und barrierefreien Umbau des Kreisels an der Schwarzwaldstraße. Die Schwarzwaldstraße bleibt in dieser Zeit per Ampelschaltung eingeschränkt befahrbar. Im Anschluss wird die B 3 zwischen Schwarzwaldstraße und Hirschplatz eine Woche voll gesperrt. Die Anlieger in diesem Bereich seien laut RP bereits über die Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Grundstücken informiert worden. Ende August werde die B 3 schließlich bis zum Ende der Schulferien zwischen Schwarzwaldstraße und Anschlussstelle Mietersheim für rund zwei Wochen wegen der Sanierung der Fahrbahn gesperrt werden.
Das RP bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Verkehrsbeschränkungen.
- Die konkreten Zeiten und Dauern der einzelnen Bauabschnitte:
13. Juli Baustart: nördliche Hälfte Kreisverkehr Schwarzwaldstraße (3 Wochen)
3. August: südliche Hälfte Kreisverkehr Schwarzwaldstraße (3 Wochen)
24. August: Abschnitt zwischen Hirschplatz und Kreisverkehr Schwarzwaldstraße (1 Woche)
31. August: Abschnitt zwischen Kreisverkehr Schwarzwaldstraße und Anschlussstelle Mietersheim (zwei Wochen)
11. September (Ende Sommerferien) Bauende
- Im Bereich von Mietersheim nach der Lärmschutzwand Richtung Anschlussstelle Mietersheim wird ein lärmarmer Asphalt eingebaut, um die Lärmbelastung der Anwohner zu reduzieren.
- Die Kosten liegen bei rund 1,5 Millionen Euro.
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