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Medienmitteilung

Sanierung der Lärmschutzwand an der B 27 in Hüfingen kann abgeschlossen werden

Regierungspräsidium Freiburg und beauftragte Baufirma erzielten Einigung

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Die Sanierung der Lärmschutzwand an der B 27 bei Hüfingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) kann im Laufe des Sommers abgeschlossen werden. Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, haben das RP und die beauftragte Baufirma über die Beseitigung der Mängel und insbesondere den Umfang der notwendigen Sanierungsmaßnahmen nach langwierigen Verhandlungen eine Einigung erzielt. Insgesamt werden 37 mangelhafte Elemente der gebogenen Lärmschutzwand nun instandgesetzt. Die Kosten trägt die Baufirma.

Die Arbeiten werden Mitte Juli beginnen und bis Ende September abgeschlossen werden. Dann kann die derzeit aus Sicherheitsgründen eingeengte Fahrbahn der B 27 wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Für den Verkehr ergeben sich durch die Arbeiten keine weiteren Behinderungen.

Im November 2020 waren an der neu errichten Lärmschutzwand Risse festgestellt worden. Die Firma, die das Bauwerk im Auftrag des RP errichtet hatte, hatte daraufhin im Rahmen der Gewährleistung ein Sanierungskonzept erstellt und eine Fachfirma beauftragt, die dann die Risse verpresste und neu beschichtete. Im zweiten Schritt der Sanierung werden nun die Defizite bei der Statik der Wand behoben. Die Instandsetzung erfolgt mittels einer Carbonverstärkung: An den betroffenen Wandelementen wird ein Bewehrungsgitter aus Carbon aufgebracht, das dann mit Beton überzogen wird. Die Anwendung dieses Verfahrens hat das Bundesministerium für Verkehr für die vorliegende Instandsetzung explizit genehmigt.

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