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Brigach in Villingen wird naturnah umgebaut
Durch bauliche Eingriffe sollen die Lebewesen im Fluss vor den Folgen des Klimawandels geschützt werden
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Bereits seit Anfang letzter Woche steht im Auftrag des Landesbetriebs Gewässer des Regierungspräsidium Freiburg (RP) ein Bagger in der Brigach an der Bickenbrücke und der Fußgängerbrücke am Bahnhof in Villingen. Wie das RP jetzt mitgeteilt hat, wird die Brigach als Ausgleichsmaßnahme für den in den vergangenen zwei Jahren umgebauten Abflusspegel auf Höhe des Bahnhofes in Abstimmung mit der Stadt und der Anglergesellschaft Villingen naturnah umgebaut.
Verschiedene Elemente wie Steinbuhnen und Wurzelstöcke sollen in Zukunft in der Brigach für eine vielfältige Strömungssituation sorgen. Durch diese Eingriffe ins Flussbett sollen unterschiedliche Lebensräume für die Gewässerorganismen entstehen. Mit tiefen Gumpen und schnell und langsam fließenden Flussbereichen soll gerade auch in Niedrigwasserzeiten die Aufenthaltsqualität für die Gewässerbewohner deutlich verbessert werden.
Diese Arbeiten bilden den Schlusspunkt der umfangreichen Umgestaltung des Abflusspegels zur Anpassung an den Klimawandel und sollen zügig bis Anfang August umgesetzt sein.
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