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Planfeststellungsverfahren für Umbau einer Leitungsanlage am Umspannwerk Eichstetten am Kaiserstuhl eingeleitet
Das Vorhaben ist Teil des Neubaus des Umspannwerks durch die Transnet BW GmbH. Dieser soll vor dem Hintergrund des steigenden Anteils erneuerbarer Energien dazu beitragen, eine zuverlässige regionale Stromversorgung sicherzustellen,
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Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg hat das von der Netzbetreiberin Transnet BW GmbH beantragte Planfeststellungsverfahren für den Umbau einer Leitungsanlage am Umspannwerk Eichstetten am Kaiserstuhl (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) eingeleitet. Der Umbau der Leitungsanlage ist Teil des Neubaus des Umspannwerks. Dieser soll vor dem Hintergrund des steigenden Anteils erneuerbarer Energien dazu beitragen, eine zuverlässige regionale Stromversorgung sicherzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung des RP.
Das beantragte Vorhaben sieht auf einer Gesamtlänge von rund 1,5 Kilometern die Errichtung und den Betrieb einer 220-kV-Freileitungsanlage als Ersatz für die bestehende 220-kV-Freileitung im Bereich der Gemeinden Eichstetten und Teningen (Kreis Emmendingen) sowie Sanierungsmaßnahmen vor. Teil des Vorhabens ist zudem der Bau eines Mikrotunnels, der die Leitung unter der Kaiserstuhlbahn und der Alten Dreisam in das Umspannwerk Eichstetten führt. Die geplante Anlage verläuft weitgehend außerhalb der Bestandstrasse, die zurück gebaut wird. Im Rahmen des Vorhabens werden insgesamt vier Masten ausgetauscht.
Die Planunterlagen werden von Montag, 14. April, bis einschließlich Freitag, 23. Mai, hier veröffentlicht (unter der Rubrik „Energieleitungen“):
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/abt2/ref24/planfeststellung/
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