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Drohnenflüge zur Bekämpfung des Staudenknöterichs an der Rench
Invasive Art bedroht heimische Pflanzen
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Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Freiburg (RP) erfasst in dieser Woche mit Drohnenflügen die Ausbreitung des Staudenknöterichs vom Rench-Flut-Kanal bei Memprechtshofen (Gemeinde Rheinau, Ortenaukreis) bis Erlach (Stadt Renchen) und von dort entlang der Rench bis Bad Peterstal (Bad-Peterstal-Griesbach). Die Drohnenbilder sollen Aufschluss darüber geben, inwiefern die bisherige Bekämpfung des Staudenknöterichs erfolgreich war. Gegebenenfalls müsse nachgebessert werden, um die heimischen Pflanzen vor dem invasiven Staudenknöterich zu schützen, heißt es aus dem RP.
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